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Vorstellungsausfall am 2.5.2015

Leider muss die Vorstellung vom „Frauenarzt von Bischofsbrück“ (Folge 2) am Samstag, 2. Mai 2015 krankheitsbedingt entfallen!

Wir bemühen uns, Ihnen so bald wie möglich einen Ersatztermin anbieten zu können!
Ihre WLB

Programmüberblick Spielzeit 2016 / 2017

Informationen zum Spielplan 2016 /2017, zu den Abo-Angeboten u.v.m. finden Sie im aktuellen Spielzeitheft, das an der Theaterkasse in der Strohstraße erhältlich ist oder auf unserer Website – ergänzend zur Terminübersicht der Premieren – als Download zur Verfügung steht.

Matinee zu „Punk Rock“

Im Vorfeld der Premiere von „Punk Rock“ laden wir am 29. Mai um 11 Uhr zur Sonntags-Matinee ins Podium 1 ein. Der Regisseur Christof Küster und die Dramaturgin Michaela Stolte informieren gemeinsam mit beteiligten Schauspielerinnen und Schauspielern über die Arbeit an Simon Stephens‘ Stück und das Regiekonzept.

Premiere: Punk Rock

Am 3. Juni feiert „Punk Rock“ von Simon Stephens um 19.30 Uhr im Schauspielhaus Premiere. Regie führt Christof Küster. Ort der Handlung ist eine Oberstufenbibliothek einer teuren Privatschule in Stockport, ein idealer Treffpunkt für die zukünftige Elite des Landes, wenn es darum geht, neben der Vorbereitung auf die Abschlussprüfungen auch noch ein bisschen am Leben teilzuhaben. Freundschaften sind jedoch eine brüchige Angelegenheit und verletzte und unterdrückte Gefühle kennen am Schluss nur einen Ausweg: die Katastrophe.

Zum letzten Mal: Der Untertan

„Der Untertan“ steht am 4. Juni um 19.30 Uhr zum letzten Mal auf dem Programm. Heinrich Mann erzählt die Geschichte von Diederich Heßling, der sich lustvoll der Ordnung unterwirft und Obrigkeitshörigkeit mit eigener Macht verwechselt. Mit bissiger Ironie zeigt er, wie Kleingeist und Mitläufertum die Geschichte der Deutschen bis weit ins 20. Jahrhundert bestimmt haben. Doch auch hundert Jahre später erfordert eigenes Denken Mut.

Gastspiel: Es wird eine Wein sein und wir werden nimmer sein …

Der Schauspieler Gerhard Polacek und der Opernsänger und der Pianist Reiner Hiby laden am 5. Juni um 20 Uhr ein weiteres Mal zu ihrem WienerLiederAbend „Es wird ein Wein sein und wir werden nimmer sein“ ein. Plaudernd, rezitierend, singend und musizierend schwanken sie zwischen den Höhen und Abgründen der goldenen Wiener Seele.

Zum letzten Mal: Der Preispokal

Ein letztes Mal steht Sean O’Caseys Anti-Kriegs-Drama „Der Preispokal“ am 9. Juni um 19.30 Uhr im Schauspielhaus auf dem Programm. Mit beißendem Witz und überraschendem Humor zeigt O’Casey wie eine ganze Generation junger Männer schmerzvoll erkennen muss, dass alle ihre Träume und Hoffnungen auf den Schlachtfeldern des 1. Weltkriegs begraben worden sind.

Konzert: The Little Blues Brothers

Nach den letzten fulminanten Auftritten sind „The Little Blues Brothers“ Martin Theuer und Hanns Jörg Krumpholz am 10. Juni um 21.30 Uhr wieder an der WLB zu erleben. Das Publikum erwartet ein Hitfeuerwerk von Simon & Garfunkel zu den Beatles, von den Stones zu Celentano, von Nash zu Cash und von Roger Whittaker zu Peter Maffay.

Matinee: Die NSU-Protokolle

Reporter des Bayerischen Rundfunks und der Süddeutschen Zeitung haben die bisher stattgefundenen Verhandlungstage des NSU-Prozesses mitprotokolliert.  In einer Matinee am 12. Juni um 11 Uhr werden ausgewählte Texte dieses beispiellosen Verfahrens der deutschen Rechtsgeschichte präsentiert. Mit: Stephanie Biesolt, Galina Freund, Christian A. Koch, Marcus Michalski, Reinhold Ohngemach.

Zum letzten Mal: Roter Sand

Fünf Schauspieler und ein Pianist präsentieren am 12. Juni zum letzten Mal „Roter Sand – Liebeslieder zwischen Foyer und Friedhof“. Songs, Balladen und Moritaten – von Purcell bis Rammstein – stehen auf dem Programm, die die Schattenseiten der Liebe widerspiegeln.

Szenische Lesung: In hora mortis

Die Schauspielerin und Sprecherin Brigitte Walter lässt am 12. Juni im Kirchenraum der Esslinger Franziskanerkirche die abgründige und lyrisch verdichtete Sprache von Thomas Bernhards Gedichts „In hora mortis“ aufleben. Die Lesung – eine Benefiz-Veranstaltung der WLB in Zusammenarbeit mit und für das Hospiz Esslingen der Evangelischen Gesamtkirchengemeinde – beginnt um 20.30 Uhr.

„Herbstmilch“ statt „Der Preispokal“ am 4. Mai

Krankheitsbedingt muss „Der Preispokal“ von Sean O‘Casey am Mittwoch, 4. Mai leider ausfallen. Ersatzweise spielen wir um 19.30 Uhr im Schauspielhaus „Herbstmilch“ – eine Bühnenversion nach dem autobiografischen Roman von Anna Wimschneider; alle bereits erworbenen Eintrittskarten (Abo und Freiverkauf) behalten für diese Vorstellung ihre Gültigkeit.
Zusätzlich können alle Tickets vom 4. Mai kostenlos auf den 7. Juni (Zusatzvorstellung „Der Preispokal“) oder auf den 9. Juni an der Theaterkasse (Tel. 0711 / 3512 3044) umgetauscht werden.

Matinee: Drama ohne Theater! – Dialoge aus der Literatur

Dialoge sind der Motor des Dramas, kommen aber auch in anderen Formen der Literatur vor. Die Schauspieler Eberhard Boeck, Christian A. Koch, Frank Ehrhardt und Philipp Sommer widmen sich im Rahmen der Matinee am Sonntag, 24. April dem Thema Dialog in der erzählenden Literatur und stellen ihre Textauswahl in Form einer szenischen Lesung vor. Beginn um 11 Uhr im Podium 1 – Eintritt frei.

Zum letzten Mal: Alte Liebe

Die Inszenierung „Alte Liebe“ nach der Romanvorlage von Elke Heidenreich und Bernd Schroeder steht am Donnerstag, 10. März noch ein letztes Mal auf dem Programm. Es spielen Ursuala Berlinghoff und Achim Hall. Die Vorstellung beginnt um 20 Uhr im Podium 1. Es gibt noch Restkarten!

Zum letzten Mal: Tadellöser & Wolff

Am Freitag, 11. März, haben Sie zum letzten Mal die Gelegenheit, Tadellöser & Wolff von Walter Kempowski in der Inszenierung von Klaus Hemmerle bei uns auf der Bühne zu sehen. Für die Vorstellung um 19.30 Uhr gibt es noch Restkarten!

Premiere: Der Luftballon

In der Regie von Marco Süß feiert Selma Lagerlöfs „Der Luftballon“ am 11. März um 19.30 Uhr im Podium 2 seine Premiere. In starken Bildern erzählt sie die Geschichte zweier Brüder, die vor Fantasie nur so strotzen. Sie schaffen sich ihre eigene Welt – auch, um den Problemen ihrer Eltern zu entfliehen. Ein Theaterabend für Kinder ab 12 Jahren und für Erwachsene.

Matinee zu „Schnabeltassen“

Im Vorfeld der Premiere „Schnabeltassen“ laden wir am 13. März um 11 Uhr zur Sonntags-Matinee ins Podium 1 ein. Regisseur Thomas Goritzki, die Dramaturgin Anna Gubiani informieren gemeinsam mit beteiligten Schauspielern über die Entstehung der Altenheim-Revue von Petra Afonin und das Regiekonzept. Die Matinee wird musikalisch begleitet von der Pianistin Susanne Hinkelbein.

Premiere: Schnabeltassen – Eine Altenheim-Revue

Zehn Schauspielerinnen und Schauspieler wirbeln mit einer energischen – und ziemlich schwäbelnden – Pianistin (Susanne Hinkelbein) an der Spitze szenisch und musikalisch durch den Alltag einer Seniorenresidenz und sorgen für Ohrwürmer, viel Humor und manchmal auch für ein wenig Melancholie. „Schnabeltassen“Eine Altenheim-Revue wird in der Regie von Thomas Goritzki am  17. März um 19.30 Uhr im Schauspielhaus uraufgeführt. Die Revue aus der Feder der in Tübingen lebenden Autorin, Schauspielerin und Regisseurin Petra Afonin ist mehr als ein Schlager-Potpourri. Sprachwitz in den Szenen und virtuose Musiknummern prägen den temporeichen Abend.

Nachgespräch zu Der Prozess

Direkt im Anschluss an die Vorstellung von Franz Kafkas „Prozess“ am 18. März beantworten der Regisseur und Bühnenbildner Alexander Müller-Elmau, die Dramaturgin Anna Gubiani und die beteiligten SchauspielerInnen in einem Gesopräch gern Ihre Fragen.

Theaterferien vom 21. bis 28. März

Bitte beachten Sie: Wir haben in der Woche vor Ostern vom 21. bis einschließlich 28. März Theaterferien.
Die Theaterkasse bleibt während dieser Zeit geschlossen. Online-Buchungen sind aber weiterhin möglich.

Buchpremiere: Auf mythischen Pfaden. Sagen und Legenden aus Baden-Württemberg

Der bekannte Journalist, Drehbuchautor (u.a. Tatort) und Schriftsteller von Kriminalromanen Felix Huby hat zusammen mit Hartwin Gromes, Theaterwissenschaftler, Dramaturg und Autor,  ein neues Buch geschrieben. Die beiden Autoren stellen ihr neuestes Werk „Auf mythischen Pfaden. Sagen und Legenden aus Baden-Württemberg“ am 1. April um 20 Uhr im Podium 1 vor.
In Zusammenarbeit mit der Buchhandlung H. Th. Schmidt.

Lesung: Novecento – Die Legende vom Ozeanpianisten

Der Schauspieler Martin Theuer liest am 2. April Alessandro Bariccos wunderbaren Roman: Danny Boodman T.D. Lemon Novecento wird am 1. Januar 1900 als Säugling auf dem Passagierschiff Virginian elternlos aufgefunden, abgestellt in einer Pappschachtel für Zitronen auf dem Piano des Ballsaals. Er wächst auf dem Schiff auf und wird als Ozeanpianist weltberühmt … Die Lesung „Novecento – Die Legende vom Ozeanpianisten beginnt um 20 Uhr im Podium 1.

Zum letzten Mal: „Obwohl“ im Theater Rampe in Stuttgart

Beate Faßnachts Stück „Obwohl“ – eine Koproduktion mit den Ruhrfestspielen Recklinghausen und dem Theater Rampe Stuttgart – ist am Samstag, 2. April um 20 Uhr zum letzten Mal im Theater Rampe Stuttgart zu sehen. Die Rezensentin in „nachtkritik“ hält das Stück für einen „Knüller“. Es gelänge der Schweizer Autorin ein „fast zärtlicher Wortwitz“, meint die Kritikerin und rückt es damit in die Nähe von Volkstheaterstücken eines Rainer Werner Fassbinders oder Franz Xaver Kroetz‘.

Premiere: Der Frauenarzt von Bischofsbrück – Gefahr auf Burg Greifenklau (6)

Die sechste Folge der Live-Hörspiel-Reihe „Gefahr auf Burg Greifenklau“ feiert in der Regie von  Laura Tetzlaff am 3. April um 20 Uhr im Podium 1 Premiere. Vom Regen in die Traufe! Die Flucht aus Spanien hat Dr. Borg und seine schöne Gräfin Diana von Retzlow in die Arme des stramm-rechten Roderich Rüstig getrieben. Und was der mit seiner Wehrsportgruppe im geheimen Unterschlupf auf Burg Greifenklau plant, hat es in sich.

Premiere: Herbstmilch

Ohne Selbstmitleid und Sentimentalität und mit großer und kluger Einfachheit erzählt Anna Wimschneider in ihrer Autobiografie „Herbstmilch“ ihr Leben. In Sabine Bräunings Theaterfassung, die auch Regie führt, spielen (und erzählen) Barbara Stoll und Katja Uffelmann Annas Lebensgeschichte. Premiere ist am Mittwoch, 13. April um 20 Uhr im Podium 1.

Letzte Vorstellung: Der Sheriff von Linsenbach

Nur noch einmal in dieser Spielzeit steht „Der Sheriff von Linsenbach“ auf dem Programm: Am Mittwoch, 27. April  um 15 Uhr. Der Autor Oliver Storz hat mit liebevoller Bissigkeit ein Stück über „schwäbischen Fundamentalismus“ geschrieben. Wieland Backes, langjähriger Moderator der Talksendung „Nachtcafé“ ergänzt in der Rolle des Rathauspförtners Kunz das Ensemble.

Führung: Blick hinter die Kulissen

Am Mittwoch, 4. Mai lernen Theaterinteressierte bei einer Führung um 17 Uhr die Werkstätten der Schneiderei, Maske und Requisite kennen. Sie erfahren welche Arbeitsschritte es braucht, bis ein Kostüm entsteht, wieviel Zeit erforderlich ist, um eine Echthaarperücke zu knüpfen und wer die Nebelmaschine bedient. Außerdem gibt es das eine oder andere historische Detail aus der Geschichte der Esslinger Landesbühne zu hören. Eine Entdeckungsreise der besonderen Art!
Preis pro Person 3 Euro (max. 15 Pers.)

Gastspiel: Nicky und Willy

Das Zimmertheater Tübingen gastiert am Freitag, 29. April, um 20 Uhr im Studio am Blarerplatz mit „Nicky und Willy oder Wie Rainer Maria an die Front kam“ von Axel Krauße und Peter Sindlinger . „Nicky und Willy“ (so redeten sich die Cousins Kaiser Wilhelm II. und Zar Nikolaus II. an) ist eine kleine Revue zum Ausbruch des Ersten Weltkrieges, die den Fokus nicht auf das Elend in den Schützengräben, sondern auf das Groteske der Euphorie im Sommer 1914 richtet.

Letzte Vorstellung „Woyzeck“ am 7. Mai

Zum letzten Mal steht „Woyzeck“ – ein Schauspiel mit Musik von Tom Waits – am Samstag, 7. Mai auf dem Programm. Kurze, fast filmische Szenen – verknüpft mit der Welt des Zirkus und Varietés – zeigen das Leben des einfachen Soldaten Franz Woyzeck und seiner Geliebten Marie, denen das Leben kein glückliches Ende zugedacht hat.

Matinee: CIA NSA BND – Safety first?!

Im Rahmen einer Matinee am Sonntag, 8. Mai begeben sich die Schauspielerinnen Stephanie Biesolt und Gesine Hannemann auf die Suche nach Antworten u. a. auf folgende Fragen: Welche Aufgaben haben Geheimdienste? Wem unterstehen sie? Was ist mit Whistleblowern? Stellen sie eine Gefahr dar oder sind die von ihnen veröffentlichten Daten wichtig, um Missstände aufzudecken? Beginn um 11 Uhr; mit anschl. Publikumsgespräch.

Gastspiel: Krabat 8+

Am 7. und 8. Mai ist das Reutlinger Theater Die Tonne mit „Krabat“ von Otfried Preußler zu Gast. Erzählt wird die Geschichte des Waisenjungen Krabat, der in der mysteriösen Mühle am Koselbruch eigentlich nur das Müllerhandwerk erlernen möch. Doch schnell wird klar, dass nicht nur Getreideverarbeitung, sondern auch schwarze Magie auf dem Lehrplan steht. Beginn um 16 Uhr im Podium 2.

Premiere: Der Preispokal

Mit beißendem Witz und überraschendem Humor zeigt Sean O’Casey in seinem Anti-Kriegs-Drama „Der Preispokal“, wie eine ganze Generation junger Männer schmerzvoll erkennen muss, dass alle ihre Träume und Hoffnungen auf den Schlachtfeldern des Ersten Weltkriegs begraben worden sind. Premiere ist am 13. Februar um 19.30 Uhr im Schauspielhaus. Regie führt Christof Küster.

Gastspiel: Es wird ein Wein sein …

Gerhard Polacek, der Schauspieler, und Reiner Hiby, der Opernsänger und Pianist, treffen sich am 14. Februar zu einem echten Wiener Schmäh. Plaudernd, rezitierend, singend und musizierend schwanken sie zwischen den Höhen und Abgründen der goldenen Wiener Seele. Der WienerLiederAbend ist bereits ausverkauft (Restkarten evtl. an der Abendkasse). Eine weiterer Termin ist am 5. Juni geplant.

Zusatzvorstellung: Der Frauenarzt von Bischofsbrück (Folge 1)

Bevor Anfang April die sechste Folge der Live-Hörspiel-Reihe „Der Frauenarzt von Bischofsbrück“ an den Start geht, steht am 17. Februar noch einmal die Folge 1 „Unschuldig verhaftet“ auf dem Programm.  Wie die Geschichte rund um den sympathischen Frauenarzt Dr. Julius Borg ihren Anfang nahm, ist an diesem Abend auf vergnügliche Weise zu erleben.

Am 19. Februar „Der Prozess“ statt „Tadellöser & Wolff“

In Abänderung der ursprünglichen Planung haben wir die Stücke von zwei Abo-Terminen gegeneinander ausgetauscht: Am 19. Februar steht folglich die Bühnenfassung von Franz Kafkas „Der Prozess“ auf dem Programm. Am 11. März folgt dann „Tadellöser & Wolff“. Beginn ist jeweils um 19.30 Uhr im Schauspielhaus. Die Abo-Tickets behalten für beide Termine ihre Gültigkeit. Wir bitten darum, Karten, die im Freiverkauf bereits erworben wurden, an der Theaterkasse kostenlos umzutauschen.

Premiere: Der Hals der Giraffe

Am 20. Februar bringt Regisseur Johan Heß Judith Schalanskys Roman „Der Hals der Giraffe“ als Monolog für eine Schauspielerin auf die Bühne. Es spielt Ursula Berlinghof. Es ist der innere Monolog einer schrulligen, engstirnigen, aber trotzdem anrührenden Frau. Ihre biologischen Lehrsätze, erweisen sich immer mehr als Worthülsen, eine so wahr und so sinnlos wie die nächste. Als sie Gefühle für eine Schülerin entwickelt, gerät ihr biologistisches Weltbild ins Wanken … Die Premiere beginnt um 20 Uhr im Studio am Blarerplatz.

Theater am Sonntagnachmittag: Die Bauernoper

Am 21. Februar  steht Yaak Karsunkes „Bauernoper“ auf dem Programm. Die Vorstellung beginnt um 16 Uhr im Schauspielhaus. Deutschland im Spätmittelalter. Adel und Kirche haben das Land fest in der Hand. Die Not von rund neun Millionen leibeigenen Bauern wächst – und mit ihr der Widerstand. Die Bauern fordern eine umfassende Verbesserung ihrer Lebensumstände, doch die brutale Antwort lässt nicht lange auf sich warten.

Wieland Backes: „Legende Nachtcafé“

Ein Abend mit dem Meister des Talks, großen Namen und einem kleinen Zitatebuch steht am 4. März um 19.30 Uhr im Schauspielhaus auf dem Programm. Wieland Backes erzählt im Gespräch mit einem Moderator aus dem Kreis der von ihm ausgebildeten Nachwuchstalente über seinen unerwarteten Weg in die Welt der Medien und präsentiert die spannendsten Geschichten aus drei Jahrzehnten „Nachtcafé“.
In Zusammenarbeit mit der Eßlinger Zeitung und der Buchhandlung H. Th. Schmidt

Premiere: Roter Sand

„Roter Sand“ – Liebeslieder zwischen Foyer und Friedhof – lautet der Titel des Liederabends, den Oliver Krämer – Komponist, Musiker und Regisseur – konzipiert hat und gemeinsam mit fünf Schauspielern auf die Bühne bringen wird. Premiere ist am 6. März um 20 Uhr im Studio am Blarerplatz.

Parken während des Weihnachtsmarktes

Da die Parkhäuser während des Weihnachtsmarktes stark beansprucht werden, planen Sie bitte bei einem Vorstellungsbesuch etwas mehr Zeit ein, sofern Sie mit dem Auto unterwegs sind, damit Sie entspannt und pünktlich im Theater ankommen.

Zum letzten Mal: Weihnachten an der Front

Am 22. Dezember, kurz vor Weihnachten, nehmen wir Jérôme Savarys „Weihnachten an der Front“ noch ein letztes Mal ins Programm. Am Weihnachtsabend 1914 schweigen an der Westfront plötzlich die Waffen. Gemeinsam feiern die Soldaten das Weihnachtsfest und es kommt zu einem kleinen Frieden im großen Krieg.

Silvester: Theater für die ganze Familie

Wer sich mit seinen Kindern bei einem Theaterbesuch auf den Silvesterabend einstimmen möchte, ist bei uns genau richtig. Zwei Familienvorstellungen stehen zur Wahl: Um 16 Uhr spielen wir „Die Glücksfee“ 4+ im Studio am Blarerplatz. Die Inszenierung verbindet auf vergnügliche Weise Schauspiel mit Puppenspiel. Und um 18 Uhr folgt für die Älteren ab zehn Jahren „Die Kurzhosengang“ 10+. Ein Stück über echte Freundschaft, Toleranz und Zusammenhalt.

Theater am Sonntagnachmittag: Der fliegende Holländer

Wer nicht so gern unter der Woche ins Theater geht, hat bis März einmal monatlich die Gelegenheit, eine ausgewählte Inszenierung sonntags um 16 Uhr im Schauspielhaus zu besuchen: Am 10. Januar spielen wir „Der fliegende Holländer“. Drei Schauspieler, zwei Schauspielerinnen, eine Sängerin und ein Teufel werden von einem Akkordeonensemble begleitet, das die Musik Richard Wagners auf ungewohnte Art erlebbar macht.

Zu Gast an der WLB: Rafik Schami

Am 12. Januar ist Rafik Schami auf Einladung der Stadtbücherei Esslingen an der WLB zu Gast. 1946 in Damaskus geboren, zählt er zu den erfolgreichsten deutschsprachigen Autoren der Gegenwart. In seinem neuen Roman „Sophia oder Der Anfang aller Geschichten“, einem „erstklassigen Spionagethriller“, erzählt er von der Macht der Liebe. (Kartenvorverkauf ausschließlich über die Stadtbücherei oder die Buchhandlung H. Th. Schmidt.)

Premiere: Kikerikiste 6+

Paul Maars „Kikerikiste“ feiert am 16. Januar, um 16 Uhr im Studio am Blarerplatz Premiere. Regie führt Jakob Weiss. Im Mittelpunkt stehen die Clowns Bartholomäus und Kümmel. Während die beiden spielen und zanken, platzt eines Tages der Musikmarschierer in ihre Streitereien und stellt ihre Freundschaft auf eine harte Probe.

Matinee zu „Der Prozess“

Im Vorfeld der Premiere „Der Prozess“ informieren im Rahmen einer Matinee am 17. Januar Regisseur Alexander Müller-Elmau, die Dramaturgin Anna Gubiani gemeinsam mit beteiligten Schauspielern über das Regiekonzept. Die Veranstaltung beginnt um 11 Uhr. Der Eintritt ist frei.

Podiumsdiskussion im Rahmen von TonArt: Heimat

In welcher Weise können Kunst und Musik zu einer „Heimat“ werden? Fragen rund um dieses Themenfeld beleuchten am 21. Januar – musikalisch umrahmt – Friedrich Schirmer, Intendant der WLB, und Martin Mezger, Leiter des Feuilletons und stellvertretender Chefredakteur der Eßlinger Zeitung. Beginn der TonArt-Veranstaltung um 20 Uhr im Podium 1.

Premiere: Der Prozess

In einer Fassung von Alexander Müller-Elmau, der auch für die Regie und das Bühnenbild verantwortlich zeichnet, feiert Franz Kafkas Romanfragment „Der Prozess“ am 23. Januar Premiere. Kafka konfrontiert seine Figuren mit den Absurditäten der modernen Welt und verhandelt dabei die Grundfragen von Schuld und Gerechtigkeit.

Musikalische Lesung von und mit Katja Hummel

Begeben Sie sich auf eine musikalische Reise durch das, was viele aktuell bewegt, politisch und persönlich. Am 29. Januar liest Katja Hummel unter dem Titel „Von Himmeln und Höllen und Dingen die leuchten“ eigene, moderne Lyrik, ergänzt durch musikalische Beiträge von Johannes Weigle.  Die Autorin verarbeitet in ihren Gedichten auch Eindrücke von Reisen in aktuelle Krisenregionen (Irak, Ukraine) ein. Der Eintritt ist frei. Spenden erbeten.

Gastspiel: Jakob der Lügner

Zusammen mit der Autorin und Regisseurin Jutta Berendes hat Stefan Viering nach der Vorlage von Jurek Beckers bekanntem Roman „Jakob der Lügner“ eine szenische Textfassung für einen Theaterabend erarbeitet. Am 30. Januar ist er mit diesem Abend an der WLB zu Gast. Beginn um 20 Uhr im Podium 1.

Matinee: Demokratie und Kapitalismus – eine Liebesgeschichte?

Wie demokratisch ist eine „alternativlose“ Politik? Wie frei kann die „parlamentarische Mitbestimmung“ sein, wenn sie „marktkonform“ handeln soll? Welche Verantwortung haben die Bürger für eine Demokratie? Ist eine „direkte Demokratie“ eine sinnvolle Alternative? Die Schauspieler Stephanie Biesolt, Laura Locher und Johannes Schüchner begeben sich am 31. Januar auf die Suche nach möglichen Antworten. Im Anschluss daran findet eine Publikumsdiskussion mit fachkundiger Unterstützung von Sarah Händel von „Mehr Demokratie e.V.“ statt. Beginn ist um 11 Uhr im Podium 1. Der Eintritt ist frei.

Die Russin steht vor der Tür

Um Wodka, goldene Zähne, hölzerne Klobrillen, die Farbe „Rot“, Tolstoi, den „Gott“ Dostojewski und das Volk, dem das Wort „peinlich“ fremd ist, geht es bei Olga Katsaros‘ Musikkabarettabend „Die Russin steht vor der Tür“ am 6. Februar. Beginn um 21.45 Uhr im Podium 1. Der Eintritt ist frei.

Matinee zu Der Preispokal

Im Vorfeld der Premiere „Der Preispokal“ informieren der Regisseur Christof Küster, der Dramaturg Marcus Grube gemeinsam mit beteiligten Schauspielern bei der Matinee am 7. Februar über das Stück, den Autor und das Regiekonzept. Beginn um 11 Uhr im Podium 1. Der Eintritt ist frei.

Matinee zu „Tadellöser und Wolff“

Im Vorfeld der Premiere „Tadellöser und Wolff“ informieren der Regisseur Klaus Hemmerle und der Dramaturg Marcus Grube am 29. November im Rahmen einer Matinee gemeinsam mit beteiligten Schauspielern über Hintergründe zum Stück und über das Regiekonzept.

Premiere: Tadellöser und Wolff

In seinem Roman „Tadellöser und Wolff“ erzählt Walter Kempowski seine Kindheitserinnerungen aus der Zeit zwischen 1938 und 1945.  In einer eigenen Fassung bringen wir Kempowskis Roman auf die Bühne. Premiere ist am 3. Dezember. Regie führt Klaus Hemmerle.

Lesung: Dominique Horwitz „Tod in Weimar“

Am 9. Dezember liest Dominique Horwitz, Schauspieler, Regisseur und Sänger, aus seinem Kriminalroman „Tod in Weimar“; die Lesung beginnt um 20 Uhr im Schauspielhaus. Sein Debütroman ist eine fulminante „Kriminalkomödie, eine ruppig-zarte Liebesgeschichte, eine Geschichte vom Älterwerden und noch dazu eine Art ‚Backstage-Roman‘“ (NDR Kultur) – ein tragikomisches Krimi-Kleinod!

Gastspiel: Edith, Mon Amour

Anlässlich von Edith Piafs 100. Geburtstag ist die Schauspielerin und Sängerin Barbara Zechel am 10. Dezember mit ihrem Programm „Edith, Mon Amour“ an der WLB zu Gast. Sie wird am Klavier begleitet von dem Pianisten Christian Maurer. Sie bringt nicht nur die Piaf-Klassiker zu Gehör, sondern auch die Liedtexte, die sie ins Deutsche übertragen hat.

Benefizlesung: Schwer zu sein a Jid

Am 19. Dezember lädt die Junge WLB zu einer Lesung mit Musik unter dem Titel „Schwer zu sein a Jid“ ins Studio am Blarerplatz ein. Gelesen wird von Galina Freund, Markus Michalik und Marcus Grube, den musikalischen Teil übernehmen Wolfgang Fuhr und Alon Wallach. Die Veranstaltung findet zugunsten einer neuen Thorarolle für Esslingen statt. Der Eintritt ist frei gegen eine Spende.

Premiere: Der Sheriff von Linsenbach

Premierentermin muss verschoben werden!!!

Wegen einer Erkrankung des Hauptdarstellers muss die Premiere der Produktion „Der Sheriff von Linsenbach“ verschoben werden.

Die ursprünglich für den Donnerstag, 29. Oktober geplante Premiere findet nun am Sonntag, 1. November 2015 um 19:30 Uhr statt (evtl. Restkarten an der Abendkasse).

Die für den 29. Oktober erworbenen Karten behalten ihre Gültigkeit ausschließlich für den neuen Termin am 1. November.

Sollte der Ersatztermin nicht wahrgenommen werden können, gibt es die Möglichkeit, eine andere Vorstellung dieser Produktion zu besuchen. Bitte wenden Sie sich in diesem Fall im Vorfeld an die Theaterkasse, da für eine Umschreibung auf einen anderen Termin erst die Verfügbarkeit geprüft werden muss und neue Tickets ausgestellt werden müssen.

Abonnenten können ihre Karten gegen eine andere Vorstellung dieser Produktion an der Theaterkasse kostenlos umtauschen.

Bei im freien Verkauf erworbenen Karten gibt es die Möglichkeit, diese auf eine andere Vorstellung zu tauschen – auch hierzu ist eine Umschreibung an der Theaterkasse notwendig – oder das Geld erstattet zu bekommen.

Gastspiel: Der schwäbische Tartüff

Am 8. November gastiert die Bühne Glasperlenspiel Asperg mit ihrem preisgekrönten Stück „Der schwäbische Tartüff“. Im Hause Eugen Auberles ist nichts mehr, wie es war, seitdem der Hausherr den scheinheiligen Tartüff von der Straße aufgelesen und bei sich aufgenommen hat. Ob die vereinten Kräfte von Auberles Frau Emilie und dem Dienstmädchen Dorle noch das Schlimmste verhindern können?

Premiere: This Is My Song

Am 15. November hat unter der musikalischen Leitung von Wolfgang Fuhr „This Is My Song“ – ein musikalischer Abend der besonderen Art – Premiere. Ensemblemitglieder, aber auch Mitarbeiter der WLB, die sonst eher hinter den Kulissen wirken, stellen ihr ganz persönliches Lied vor. Zu erleben sind neuarrangierte Klassiker der Musikgeschichte, Selbstvertontes und überraschend Interpretiertes.

Premiere: Nepal

Urs Widmers Stück „Nepal“, das am 21. November im Studio am Blarerplatz Premiere feiert, ist eine Komödie mit Tiefgang ebenso wie absurdes Theater im Theater. Regie führt Utha Mahler. Im Mittelpunkt des Stückes stehen zwei Männer: Hans und Heinz. Sie halten sich mit ihren Plaudereien und Redeschleifen die Angst vor der Wirklichkeit vom Leib, träumen gleichzeitig aber auch von einer besseren Welt.

Premiere: Der kleine Ritter Trenk 5+

Rund um die Advents- und Weihnachtszeit ist auch in diesem Jahr wieder ein Kinderstück auf der großen Bühne zu sehen: „Der kleine Ritter Trenk“ nach der Buchvorlage von Kirsten Boie feiert am 22. November im Schauspielhaus seine Premiere. Erzählt wird die Geschichte des Bauernjungen Trenk, der sich zusammen mit seinem Ferkelchen auf den Weg in die Stadt macht, denn Stadtluft macht ja bekanntlich frei. Und dabei haben die beiden so manches Abenteuer zu bestehen. Regie führt Jenke Nordalm.

Premiere: Obwohl

Beate Faßnachts Stück „Obwohl“ – eine Koproduktion mit den Ruhrfestspielen und dem Stuttgarter Theater Rampe – feierte bereits im Mai diesen Jahres seine Uraufführung in Recklinghausen. Nun kommt es in der Regie von Wolfram Apprich auch in Esslingen auf die Bühne. Premiere ist am 1. Oktober. Ort der Handlung ist eine Kneipe im Nirgendwo. Dort sitzen, wie festgewachsen, einige Stammmgäste, trinken und reden über dies und das. Plötzlich steht eine Fremde in der Tür. Das bringt hier keinen aus der Ruhe, obwohl …

Wieder im Programm: Der Frauenarzt von Bischofsbrück (Folge 1)

Die Live-Hörspiel-Reihe „Der Frauenarzt von Bischofsbrück“ hat sich in der letzten Spielzeit zum absoluten Publikumsrenner entwickelt – eine fulminante Parodie auf das Genre des Trivialromans. Am 1. Oktober steht die erste Folge mit dem Titel „Unschuldig verhaftet“ erneut auf dem Spielplan. Wie die Geschichte rund um den sympathischen Frauenarzt Dr. Julius Borg seinen Anfang nahm, ist an diesem Abend auf vergnügliche Weise zu erleben. Es spielen Gesine Hannemann, Christian A. Koch, Marcus Michalski,  Martin Theuer. Es gibt noch Karten!

Matinee: Wer seid ihr?

Die WLB-Schauspielerinnen Stephanie Biesolt und Sabine Bräuning beschäftigen sich am 11. Oktober im Rahmen einer Matinee mit der Frage „Wer seid ihr?“. Zusammen mit Kollegen begeben sie sich auf die Suche nach den Fakten und Geschichten der Menschen, die als Flüchtlinge in großer Zahl ihre Heimat verlassen – mit anschließender Publikumsdiskussion.

Premiere Lesekiste: Fünf Wochen im Ballon 8+

Am 18. Oktober feiert die Lesekiste „Fünf Wochen im Ballon“ im Studio am Blarerplatz ihre Premiere; Regie führt Johan Heß. Jules Vernes Geschichte handelt von Dr. Samuel Fergusson, einem Abenteurer und Geographen, dem eine Sensation geglückt ist: Er hat einen lenkbaren Heißluftballon entwickelt, mit dem er die letzten Geheimnisse Afrikas entdecken will.

Lesung mit Martin Walker: Germany 2064

Eine Lesung mit dem schottischen Bestsellerautor Martin Walker steht am 22. Oktober auf dem Programm. Er liest aus seinem neuesten Buch „Germany 2064“, einem Zukunftsthriller über die Welt von morgen. Die Lesung findet in englischer Sprache statt. Den deutschen Part und die Moderation übernimmt der Schauspieler Jo Jung.

Gastspiel: Chansons von Georg Kreisler

Die Schauspielerin Babette Walter und der Musiker Oliver Krämer gastieren am 24. Oktober mit Chansons von Georg Kreisler an der WLB. „Schattenspringer“ heißt ihr Abend, der die Zuschauer in Kreislers Welt des traurigen Lachens und fröhlichen Weinens, des überzeugten Zweifels und der unendlichen Fröhlichkeit düsterer Klavierakkorde führt.

Matinee zu Der Sheriff von Linsenbach

Im Vorfeld der Uraufführung von Oliver Storz‘ Komödie „Der Sheriff von Linsenbach“ laden wir am 25. Oktober, um 11 Uhr zur Matinee ins Podium 1 ein.  Die Inszenierung basiert auf dem Drehbuch des 2011 verstorbenen Filmemachers und Autors, der mit liebevoller Bissigkeit eine Geschichte über „schwäbischen Fundamentalisums“ geschrieben hat. Im Rahmen der Matinee stellt die Regisseurin Christine Gnann Szenenausschnitte sozusagen en miniature im Bühnenbildmodell nach und liefert gemeinsam mit der Dramaturgin Anna Gubiani weitere Hintergründe zum Stück und zur Inszenierung. Der Eintritt zur Matinee ist frei.

Theaterferien

Liebes Publikum,

nach einer erfolgreichen Spielzeit verabschieden wir uns ab 1. August in die Theaterferien. Die Kasse bleibt während dieser Zeit geschlossen und ist ab 8. September wieder für Sie geöffnet. Online-Kartenbuchungen sind auch während der Theaterferien möglich.

Wir wünschen Ihnen einen schönen Sommer!

Ihre WLB

ES funkelt! in der WLB

Nach der Sommerpause öffnen wir am 12. September im Rahmen von „ES funkelt!“ unsere Türen und bieten ab 18 Uhr im Foyer einen Requisiten- und Kostümverkauf an. Um 20 Uhr steht die Premiere der vierten Folge unseres beliebten Live-Hörspiels „Der Frauenarzt von Bischofsbrück“ auf dem Programm und ab 22 Uhr können Sie „The Little Blues Brothers“ im Konzert erleben. Dazu werden an der Bar im Foyer von unserem Ensemble Cocktails gemixt.

Premieren: Der Frauenarzt von Bischofsbrück (Folge 4 und 5)

Seit der Spielzeit 2014/15 sind die Abenteuer des jungen, sympathischen Frauenarztes Dr. Julius Borg an der WLB als Live-Hörspiel zu erleben. Drei abendfüllende Folgen, unter der Regie von Christine Gnann, sind bereits entstanden, in denen ungefähr die ersten 100 von insgesamt 693 Episoden der Fortsetzungsgeschichte „Der Frauenarzt von Bischofsbrück“ verarbeitet wurden. Ab der Spielzeit 2015/16 übernimmt ein neues Team unter der Regie von Laura Tetzlaff. Um den Überblick nicht zu verlieren, erhalten die einzelnen Folgen auch einen eigenen Titel:
Flucht in die Alpen (4): Premiere am Samstag, 12. September
Olé España (5): Premiere am Sonntag, 27. September

Matinee: Entdeckungsreise durch den Spielplan

Intendant Friedrich Schirmer, Chefdramaturg Marcus Grube, Marco Süß, der künstlerische Leiter der Jungen WLB, und Mitglieder des Ensembles stellen am 13. September im Rahmen einer Sonntags-Matinee die Stücke der Spielzeit 2015/2016 vor. Lassen Sie sich überraschen von Texten und Musik, die einen Vorgeschmack darauf geben, was Sie in den kommenden Monaten erwartet. Der Eintritt ist frei.

Premiere Lesekiste: Wie der Elefant zu seinem Rüssel kam … 4+

Die Lesekiste  „Wie der Elefant zu seinem Rüssel kam“ feiert am 13. September Premiere. Rudyard Kiplings Geschichten sind fantasievolle Schöpfungsgeschichten, gespickt mit schrulligem Humor und verspielter Poesie.

Lesung mit Paul Maar

Der Kinderbuchautor Paul Maar liest am 19. September aus seinem neuesten Roman „Der Galimat und ich“. Es handelt von Jim, einem zehnjährigen Jungen, der sich nichts sehnlicher wünscht als endlich erwachsen und damit, so glaubt er, mutiger und stärker zu sein. Eines Abends taucht der Galimat bei ihm auf – ein seltsames, kugeliges Wesen …

Premiere: Zwei Schwestern bekommen Besuch 4+

Am 19. September feiert das Kinderstück „Zwei Schwestern bekommen Besuch“ Premiere. Ausgehend von Sonja Bougaevas Bilderbuch hat Marco Süß, Leiter der Jungen WLB, die Geschichte für Kinder ab vier in Szene gesetzt. Die Bühnen- und Kostümbildnerin Nina Hofmann hat einen Bühnenraum geschaffen, der wie ein Klappbuch funktioniert. Er spielt mit der Zwei- und Dreidimensionalität der Welt der Dinge, die der Musiker Jan Paul Werge zum Klingen und Tönen bringt.

Kinderfest, Eröffnung Studio am Blarerplatz und Premiere

Am 20. September um 11 Uhr wird das Studio am Blarerplatz als Spielstätte feierlich eröffnet; anschl. kleines Kulturprogramm mit Musik u.v.m. Außerdem findet für Kinder bis 14 Uhr auf dem Vorplatz des Schauspielhauses und auf dem Weg zum Studio am Blarerplatz ein umfangreiches Programm mit kurzen Lesungen und Spielstationen rund um den neuen Spielplan der Jungen WLB statt (Entenangelstation, Seifenblasen, Tisch-Eishockey, Ritterkampf mit Luftballonschwertern u.a.).
Und um 16 Uhr steht die Uraufführung „Die Reise zum Mittelpunkt des Waldes“ auf dem Programm – ein Monolog für einen „Reuber“. Regie führt Benedikt Grubel. Der „Monolog für einen Reuber“ für Kinder ab acht Jahren entstand in Kooperation mit dem Theater Freiburg und wird in Zusammenhang mit „Nah dran! Neue Stücke für das Kinder- und Jugendtheater“ gefördert.

Premiere: Der fliegende Holländer

Mit der Uraufführung „Der fliegende Holländer“ in einer Fassung von Andreas Marber eröffnen wir am 25. September die Theatersaison im Schauspielhaus. Fünf Schauspieler und eine Sängerin werden dabei von einem Akkordeonensemble begleitet, das die Musik von Richard Wagner auf eine ungewohnte Art und Weise erlebbar macht. Regie führt, wie in der letzten Spielzeit bei „Woyzeck“, Marcel Keller.

Premiere: Narziß und Goldmund

Am 26. September steht die Premiere von „Narziß und Goldmund“ auf dem Programm. In Tom Blokdijks 2007 entstandener Bühnenfassung von Hermann Hesses Erzählung transportieren drei Schauspieler in der Regie von Wolfram Mehring die in mittelalterlicher Zeitlosigkeit schwebende Geschichte in die Gegenwart.

TV-Beitrag übers Freilichttheater „Der Postmichel“

Im Rahmen der Sendereihe „Kunscht! – Kultur im Südwesten“ hat der SWR im Südwestfernsehen über die Freilichtinszenierung „Der Postmichel“ berichtet. Hier der link zum Beitrag.

Erste Vorstellung „Der Postmichel“ am 24. Juni

Endlich ist es soweit: Der Esslinger Postmichel reitet wieder! Ab Mittwoch, 24. Juni wird die legendäre Geschichte als Freilichtspektakel mit Live-Musik auf dem Kessler-Platz zu sehen sein. Der bekannte Journalist, Drehbuchautor (u.a. Tatort) und Schriftsteller von Kriminalromanen Felix Huby hat für die WLB gemeinsam mit dem Chefdramaturgen des Theaters Heidelberg Jürgen Popig eine eigene Bühnenfassung geschrieben. Weitere Vorstellungen folgen bis 30. Juli. Für die Vorstellung am 24. Juni gibt es eventuell noch Restkarten an der Abendkasse.

Wettertelefon „Der Postmichel“

Bandansage: Telefon: (0711) 3512 3450
An den Vorstellungstagen können Sie sich bei unsicherer Wetterlage unter dieser Nummer von 17.30 Uhr bis 19.30 Uhr per Bandansage darüber informieren, ob die Vorstellung stattfindet.

Vorstellungsausfall: Sollte eine Vorstellung aufgrund der Wetterverhältnisse abgesagt werden oder vor der Pause abgebrochen werden müssen, erhalten Abonnenten selbstverständlich einen Ersatztermin. Im freien Verkauf kann die Karte in diesem Fall auf einen anderen Termin umgetauscht oder das Geld rückerstattet werden.

Spielclub-Präsentationen

Am 18. Juli zeigt der Erwachsenenspielclub „Loslassen lernen“ und wagt dabei einen Blick in den Mikrokosmos der Luxusgegeißelten, die auf ihrem Weg nach Selbstoptimierung und Karriere, plötzlich mit völlig neuen Perspektiven konfrontiert werden. Am 19. Juli unternimmt der Kinderspielclub nachmittags unter dem Motto „Einen hab ich noch“ einen ungewöhnlichen Stadtspazierung und lädt zu einem Kurztrip durch Esslingen und seine Mythen. Am frühen Abend beschäftigt sich der Jugendspielclub unter dem Titel „2112“ mit der Zukunft. Welche Kommunikationsformen und Beziehungsarten wird es geben? Können Roboter Freunde werden, Natur und Privatsphäre zum Luxusgut?

Konzert: The Little Blues Brothers ins Schauspielhaus verlegt!

„The Little Blues Brothers“ kehren mit ihrem (Kult-)Programm „Killing me Softly“ dahin zurück, wo in den Neunzigern alles begann. Das Konzert der Schauspieler Hanns Jörg Krumpholz (ehemaliges Ensemblemitglied) und WLB-Schauspieler Martin Theuer findet am 25. Juli statt und wird wegen großer Nachfrage ins Schauspielhaus verlegt. Karten sind ab sofort wieder erhältlich!

Postmichel-Gewinnspielaktion im ES Center

Ab sofort können die Passanten auf der Aktionsfläche im ES-Center in die Rolle des unschuldig hingerichteten Postmichels schlüpfen und auf vergnügliche Weise selbst den Kopf verlieren. Wer seinen Fotoschnappschuss bis spätestens 30. Juni auf der dafür eingerichteten Facebook-Seite der WLB postet, hat die Chance zwei Eintrittskarten für eine Vorstellung im Juli zu gewinnen.

Worum geht es bei TTIP und CETA eigentlich genau?

Im Rahmen einer Matinee machen sich am Sonntag, 21. Juni die WLB-Ensemblemitglieder Stephanie Biesolt, Johannes Schüchner und Marie Mayer auf die Suche nach Antworten zu der Frage „Worum geht es bei TTIP und CETA eigentlich genau?“. Im Anschluss daran gibt es die Möglichkeit einer Publikumsdiskussion mit fachkundiger Unterstützung von Sarah Händel von „Mehr Demokratie e.V.“ Beginn ist um 11 Uhr im Podium 1. Eintritt frei.

Spielclub-Präsentationen

Wie jedes Jahr präsentieren die Spielclubs der WLB zum Ende der Spielzeit ihre neuesten Arbeiten. Den Anfang macht am Freitag, 26. und Samstag, 27. Juni der Seniorenspielclub mit „72 Jahre Neustart“ – ein Abend über Lebensumbrüche und Neuanfänge im Alter. Am Sonntag, 28. Juni präsentiert einer der beiden Kinderspielclubs im Studio am Blarerplatz seine Produktion „Odyss“. In Form einer Szenencollage begeben sich die elf Spieler auf eine stürmische Seereise.

Das Spielzeitheft 2015/16 ist da!

Beim Blättern im neuen Heft werden Sie neben allen neuen Produktionen, Premieren und Abo-Angeboten in der Spielzeit 2015/16 auch die langersehnten Schauspieler-Fotos entdecken. Außerdem gibt es im hinteren Teil des Heftes ein Glossar, das alle wichtigen Informationen von A bis Z enthält. Das Heft ist ab sofort an der Theaterkasse erhältlich und steht als Download auch auf unserer Website bereit. Wer sich direkt auf unserer Website über die einzelnen Stücke informieren möchte, findet unter der Rubrik Stücke den entsprechenden Link dazu.

Uraufführung „Obwohl“ in Recklinghausen

Am 29. Mai feiert Beate Faßnachts Stück „Obwohl“ – eine Koproduktion zwischen WLB Esslingen, Theater Rampe Stuttgart und den Ruhrfestspielen – in Recklinghausen seine Uraufführung. Ab Herbst wird es dann auch in Esslingen und Stuttgart zu sehen sein.

Matinee zu „Supergute Tage“ 14+

Im Vorfeld der Premiere „Supergute Tage oder Die sonderbare Welt des Christopher Boone“ laden wir am Sonntag, 31. Mai um 11 Uhr zur Matinee ins Podium 1 ein. Regisseurin Simone Sterr und beteiligte Schauspieler informieren über Hintergründe zum Stück und zur Inszenierung, die eine Gemeinschaftsproduktion der WLB und der Jungen WLB ist.

Premiere „Supergute Tage“ 14+

Am Anfang der Geschichte steht ein Mord an einem Hund. Christopher Boone wird verdächtigt, die Tat begangen zu haben. Aber er ist unschuldig und macht sich selbst auf die Suche nach dem wahren Täter. Einziges Manko: Christopher ist Autist. „Supergute Tage oder Die sonderbare Welt des Christopher Boone“ – eine Gemeinschaftsproduktion der WLB und der Jungen WLB – feiert am Samstag, 6. Juni, um 19.30 Uhr im Schauspielhaus Premiere; Regie führt Simone Sterr.

Matinee zu „Der Postmichel“

Zur Einstimmung auf die diesjährige Freilichtinszenierung „Der Postmichel“ laden wir am Sonntag, 14. Juni um 11 Uhr zu einer Matinee ins Podium 1 ein. Regisseur Klaus Hemmerle und Dramaturgin Anna Gubiani berichten über die Entstehung der Bühnenfassung und erläutern – gemeinsam mit beteiligten Schauspielern – das Regiekonzept.

„Der Frauenarzt von Bischofsbrück“ fällt am Mittwoch, 13. Mai aus!

Wegen Krankheit muss die für Mittwoch, 13. Mai geplante Vorstellung der Live-Hörspiel-Reihe „Der Frauen von Bischofsbrück“ (Folge 1) leider ausfallen. Ein Nachholtermin ist für Sonntag, 7. Juni, um 17 Uhr im Podium 2 vorgesehen. (Folge 2 am Donnerstag, 14. Mai findet auf jeden Fall statt.)

Gastspiel: Ein Tag wie das Leben (4+)

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Mit einem Stück ohne Worte – für Zuschauer ab vier Jahren – gastiert das Landestheater Tübingen erneut am Samstag, 16. und Sonntag 17. Mai , jeweils um 16 Uhr im Podium 2. „Ein Tag wie das Leben“ heißt das Stück, das Regisseur Michael Miensopust gemeinsam mit der Figurenspielerin und Tanzpädagogin Anne-Kathrin Klatt in Szene gesetzt hat. Es handelt von einem alten Paar. Die beiden hängen Wäsche auf – über die Jahre ein eingespieltes Ritual. Sie erinnern sich an längst vergangene Zeiten und Gefühle – und werden dabei wieder jung.

„Alte Liebe“ wieder im Programm

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Wegen einer Verletzung musste der Esslinger Schauspieler Achim Hall längere Zeit pausieren. Nun ist er wieder auf den Beinen und steht gemeinsam mit Ursula Berlinghof am Sonntag, 17. Mai in der WLB-Inszenierung „Alte Liebe“ erneut auf der Bühne. Die Vorstellung beginnt um 20 Uhr im Podium 1; eine weitere folgt am 14. Juni. Vorlage für die Bühnenfassung von Regisseur Johan Heß war Elke Heidenreichs und Bernd Schroeders gleichnamiger Roman, der von Lore und Harry handelt, einem in die Jahre gekommenen Ehepaar.

Liebes Publikum,

vom 30. März bis 6. April haben wir Theaterferien. In dieser Zeit bleibt die Theaterkasse geschlossen. Ab dem 7. April sind wir wieder für Sie da. Wir wünschen Ihnen frohe Ostertage!

Ihre Württembergische Landesbühne

Matinee

Im Rahmen der Sonntags-Matinee am 12. April stellen Ihnen im Vorfeld der Premiere RING OF FIRE – CASH IS KING! der Regisseur Johan Heß, Ulf Deutscher, Autor, Co-Regisseur und Schauspieler, sowie der Musiker Wolfgang Fuhr und der Chefdramaturg Marcus Grube Hintergründe zum Stück und das Konzept der Inszenierung vor. Der Eintritt ist frei.

Premiere: Ring of Fire – Cash is King!

Johnny Cash durchschritt in seiner fast fünfzigjährigen Karriere ein ganzes Universum an Ideen und Klängen. Unter dem Titel RING OF FIRE – CASH IS KING! ist ab Samstag, 18. April eine Hommage an den Star auf der Bühne zu erleben. Eine hochkarätige Band interpretiert die größten Hits des „Man in Black“. Die Premiere beginnt um 19.30 Uhr im Schauspielhaus.

Premiere: Die Kurzhosengang 10+

DIE KURZHOSENGANG von Victor Caspak und Yves Lanois ist eine Geschichte über echte Freundschaft, Toleranz und Zusammenhalt. Ausgehend vom Roman, der 2005 mit dem Deutschen Jugendliteraturpreis ausgezeichnet wurde, hat der Regisseur Jakob Weiss eine Bühnenfassung für Zuschauer ab 10 Jahren erstellt. Die Premiere findet am Sonntag, 19. April um 16 Uhr im Podium 2 statt.

Gastspiel: PODIUM Festival – Krieg und Frieden

Erstmals ist das PODIUM Festival an der WLB zu Gast. Unter dem Titel KRIEG UND FRIEDEN präsentiert das Bundesjugendballett am Donnerstag, 23. April einen Tanzabend, der sich im Spannungsfeld zwischen diesen beiden Polen bewegen wird. Beginn der Veranstaltung ist um 20 Uhr im Schauspielhaus. Karten sind online über die Website des PODIUM Festivals erhältlich oder oder bei der Buchhandlung Stocker, der Stadtinformation und Reservix-Vorverkaufsstellen.

Gastspiel: Die Geschichte von Babar, dem kleinen Elefanten 4+

Das Kammerorchester Esslingen und das Jugendorchester der Städtischen Musikschule sin am Sonntag, 26. April mit einem Kinderkonzert an der WLB zu Gast. Im ersten Teil des Konzerts wird „Lady Radnor’s Suite“ von Hubert Parry zu hören sein, im zweiten Teil Francis Poulencs „Geschichte von Babar, dem kleinen Elefanten“. Als Erzähler führt der WLB-Schauspieler Frank Ehrhardt durch die musikalische Abenteuergeschichte. Das Konzert beginnt um 15 Uhr im Schauspielhaus.

Abschiedskonzert: Dylan – The Times They Are A-Changin‘

So mancher Abschied braucht zum Glück mehrere Anläufe. Auf Grund des großen Erfolges steht am Donnerstag, 30. April noch einmal das Abschiedskonzert DYLAN – THE TIMES THEY ARE A-CHANGIN‘ auf dem Programm. Ohne Schauspiel, dafür aber wieder mit den größten Hits von Bob Dylan und unserer hochkarätigen Band.

Gastspiel: SWINGKIDS – Ein Tanz zwischen den Welten

Die zwölfte Klasse der Freien Waldorfschule Esslingen gastiert am Mittwoch, 6. Mai um 19.30 Uhr mit ihrem Stück SWINGKIDS an der WLB. Es handelt von Jugendlichen und ihrer großen Leidenschaft für den Swing. Aber sie leben nicht heute, sondern im Jahr 1938 in Deutschland. Swing steht für Freiheit, Anarchie und Chaos. Das geht nicht gut zusammen mit marschieren im Viervierteltakt und absolutem Gehorsam. Die Jugendlichen versuchen den Spagat zwischen Anpassung und Freiheit – aber ihre fröhliche Unbekümmertheit provoziert …
Im Anschluss an das Gastspiel  kann im Podium 2 nach Herzenslust „gehottet“ werden – „Let’s Swing“!

Lesung: Die Fahne der Freiheit weht wieder über Europa

Am 8. Mai 1945 trat die bedingungslose Kapitulation Deutschlands in Kraft und beendete die nationalsozialistische Gewaltherrschaft und den Zweiten Weltkrieg, der über 50 Millionen gefordert hat. In einer Lesung zum 70. Jahrestag wollen wir am Freitag, 8. Mai verschiedene Stimmen aus den letzten Kriegstagen zu Gehör bringen – eine literarische Collage zum Ende des Zweiten Weltkriegs. Die Lesung beginnt um 22 Uhr im Podium 1. Der Eintritt ist frei.

Gastspiel: Elvis – Last Exit to Memphis

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Elvis Presley, der King of Rock’n’Roll, wäre in diesem Jahr 80 Jahre alt geworden. Anlässlich dieses Jubiläums zeigen wir am Sonntag, 10. Mai das Gastspiel „Last Exit to Memphis“. Elvis-Interpret Nils Strassburg und Schauspieler Antonio Lallo beleuchten jeweils ganz unterschiedliche Seiten des Kings: Während Antonio Lallo Szenen zeigt, die außerhalb des Rampenlichts stattfanden, bestreitet Nils Strassburg mit seiner Band Roll Agents den offiziellen Konzertteil des Abends. Für eine szenische Verbindung der beiden Teile sorgt der Entertainer Michael Gaedt. So entsteht eine fulminante Mischung aus Szenen und Musik, eine ganz spezielle Hommage an den „King“.

Premiere: Der Frauenarzt von Bischofsbrück – Folge 3

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„Der Frauenarzt von Bischofsbrück“ „geht in die nächste Runde. Am Sonntag, 15. März steht die Premiere der dritten Folge der Live-Hörspiel-Reihe auf dem Programm und verspricht abermals einen ebenso vergnüglichen wie spannenden Abend. Dr. Julius Borg muss sich dieses Mal nicht nur vor den Fängen der Staatsgewalt verstecken, denn nun ist auch noch die Mafia hinter ihm her.  Für die Premiere und alle weiteren Termine im März sind Restkarten evtl. an der Abendkasse erhältlich. Weitere Termine folgen im April.

Empört euch mit Stephanie Biesolt

Die Aufreger der letzten Zeit?! Die WLB-Schauspielerin Stephanie Biesolt fasst am Freitag, 20. März erneut zusammen, was so alles schief lief in Politik und Gesellschaft. Vom Kondom-Mangel in Venezuela über abgestürzte Drohnen in Obamas Vorgarten bis hin zur Angst vor ausländischen Waschbären empört sie sich für Sie – in musikalischer Zusammenarbeit mit Sheila K. Eckhardt. Die Veranstaltung beginnt um 22 Uhr im Podium 1. Der Eintritt ist frei.

Hörfunk-Tipp: Friedrich Schirmer zu Gast bei SWR2 „Zeitgenossen“

Friedrich Schirmer – im Gespräch mit Karin Gramling – ist am Samstag, 21. März zu Gast in der Reihe SWR2 „Zeitgenossen“. Die Sendung beginnt um 17.05 Uhr. Im Rahmen dieser Reihe werden in einem 45-minütigen Gespräch Persönlichkeiten vorgestellt, die auf einen besonderen Lebensweg zurückblicken. Mehr Infos unter SWR 2 Zeitgenossen.

Ferienworkshop für Kinder

Unter dem Motto „Wir basteln eine Bühne aus Karton“ bieten wir vom 8. bis 10. April für Kinder zwischen 9 bis 12 Jahren einen Workshop an. Der Kurs findet jeweils von 9 bis 13 Uhr am Blarerplatz in der Spritzengasse statt. Ausgangspunkt ist das Kinderstück „Die Kurzhosengang“, das von vier Freunden handelt. Mit überbordender Fantasie erzählen sie ihre jeweils eigene Version von der Entstehung des Namens „Kurzhosengang“. Fantasie ist auch beim Gestalten eines eigenen Bühnenbildes gefragt, das unter fachkundiger Anleitung entstehen wird. Schuhkarton und sonstiges Bastelmaterial wird von der WLB gestellt. Die Teilnahmegebühr beträgt pro Kind 20 Euro inklusive Premierenkarte für „Die Kurzhosengang“ am 19. April. Anmeldefrist bis 20. März unter Tel. 0711 / 3512 3017 oder per mail tillert@wlb-esslingen.de.

Vorverkaufsfrist

Eintrittskarten können bereits 60 Tage vor der jeweiligen Vorstellung sowohl an der Theaterkasse als auch online im Internet gekauft werden.

Seniorenspielclub: Ich bin gekommen, um zu bleiben

Um das Thema Flucht und Vertreibung geht es in der letztjährigen Produktion des Seniorenspielclubs der WLB. „Ich bin gekommen, um zu bleiben“ ist am Sonntag, 1. März noch einmal um 20 Uhr im Podium 1 zu sehen. Unter der künstlerischen Leitung von Barbara Brandhuber haben die Spielclub-Mitglieder einen szenischen Abend erarbeitet, der das Weggehen und Ankommen, den Verlust von Heimat und die Erinnerung daran – damals und heute – aus verschiedenen Perspektiven lebendig werden lässt.

Premiere: Faust – Der Tragödie erster Teil

Goethes „Faust“ steht in einer langen Reihe von literarischen Bearbeitungen des mittelalterlichen Stoffes. Sein Protagonist auf seiner maßlosen, dämonischen und unbändigen Suche nach dem Sinn endet in der Katastrophe. Nun kommt „der Tragödie erster Teil“ in einer Fassung von Marc Günther, der auch Regie führt, für zwei Schauspielerinnen auf die Bühne der WLB. Die Premiere ist am Samstag, 7. Februar um 20 Uhr im Podium 1.

In den letzten Tagen wurde von zahlreichen Zuschauerinnen und Zuschauern der Wunsch an uns herangetragen, wir mögen uns als kulturelle Einrichtung zu dem Attentat in Paris äußern, dazu Stellung beziehen oder unsere Solidarität durch ein online gestelltes JE SUIS CHARLIE ausdrücken.

Auch wir sind geschockt von dem Attentat und dem feigen Mord an den Redakteuren in Paris. Aber trotz allem Mitgefühl, trotz der Wut, trotz unserer Solidarität sind wir nicht Charlie. 

Wir glauben, dass das Theater kein Ort der Parolen, der Slogans oder der eindimensionalen politischen Bekenntnisse ist, sondern ein Ort der sinnlichen Aufklärung – wir stehen ein für Dialog, für Offenheit, für Toleranz, für Gedankenfreiheit, für Solidarität, für Pluralität, für Diversität und gegen Diskriminierung, für Komplexität und für Differenzierung.

Wir glauben, dass das Wesen des Theaters darin besteht, sich der Frage, wer oder was wir sind, immer wieder aufs Neue anzunähern. Fragte man uns also danach, wäre die passende Antwort eine Reihe, die sich unendlich fortsetzen ließe.

Gastspiel: Die Minderleister von Peter Turrini

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Am Samstag, 17. Januar ist der Verein „Kultur am Rande“ mit Peter Turrinis Stück „Die Minderleister“ um 19.30 Uhr im Theater am Zollberg zu Gast. Das Stück rund um Arbeitsplatzunsicherheit und Arbeitsplatzvernichtung entstand 1989 – und ist heute nicht weniger aktuell als damals.

Filmpräsentation „150 Jahre festes Theater in Esslingen“

Der Esslinger Filmclub FACE hat die Jubiläumsfeierlichkeiten anlässlich von „150 Jahre festes Theater in Esslingen“ im April letzten Jahres begleitet und lässt sie in seinem 20-minütigen Film noch einmal Revue passieren. Zur Filmpräsentation lädt der Verein der Freunde der WLB am Sonntag, 18. Januar, um 11 Uhr ins Schauspielhaus ein. Der Eintritt ist frei.

Matinee zu Die Bauernoper

Zur Sonntags-Matinee am 15. Februar laden wir Interessierte um 11 Uhr ins Podium 1 herzlich ein: Vor der Premiere der „Bauernoper“ stellen Ihnen der Regisseur Pavel Mikulastik, der Musiker Oliver Krämer, der Bühnenbildner Frank Chamier und die Dramaturgin Michaela Stolte gemeinsam mit beteiligten SchauspielerInnen Hintergründe zum Stück und das Konzept der Inszenierung vor. Der Eintritt ist frei.

Premiere: Hoimetaberau

In Franz Xaver Otts schwäbischer Tüftlersonate „Hoimetaberau“ lernt man die beiden Eigenbrötler Hans und Albert kennen, die hämmernd, klopfend und schraubend an einer seltsamen Universalmaschine arbeiten, „d’r Sell“. Die Produktion ist eine Übernahme des Theaters tri-bühne aus Stuttgart und feiert am Donnerstag, 22. Januar – in der Regie von Christine Gnann – im Schauspielhaus der WLB ihre Esslinger Premiere.

Premiere: Abzählen 15+

Die Junge WLB lädt – Zuschauer ab 15 Jahren – am Freitag, 20. Februar um 20 Uhr zur Premiere der Bühnenfassung von Tamta Melaschwilis Roman „Abzählen“ ins Podium 1 ein. Regie führt Marco Süß. Die georgische Autorin erzählt von zwei Mädchen in der Pubertät und katapultiert uns gleichzeitig mitten hinein in eine Konfliktregion, wie es sie überall auf der Welt geben kann.

Gastspiel: Homo Faber von Max Frisch

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Die Badische Landesbühne Bruchsal gastiert am Mittwoch, 28. Januar mit „Homo Faber“ von Max Frisch, der in seinem Roman die Werte einer Gesellschaft hinterfragt, die auf Leistung ausgerichtet ist. Das Gastspiel dürfte vor allem für Schulklassen von Interesse sein, weil das Buch in Baden-Württemberg Sternchenthema ist. Die Vorstellung beginnt bereits um 18 Uhr.

Gastspiel: Morgen spricht von mir die ganze Welt

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2013 jährte sich das „Drama von Mühlhausen“, verursacht durch den schwäbischen Lehrer Ernst August Wagner, dem „Mordbrenner aus Degerloch“ zum 100. Mal. Das Zimmertheater Tübingen greift dieses Ereignis auf und hat daraus einen Theaterabend entwickelt, der aus heutiger Sicht Parallelen zu aktuellen Entwicklungen erkennen lässt. „Morgen spricht von mir die ganze Welt“ ist als Gastspiel am Freitag, 30. Januar zu sehen.

Premiere: Die Bauernoper

Yaak Karsunkes „Bauernoper“ feiert am Samstag, 21. Februar um 19.30 Uhr im Schauspielhaus ihre Premiere. Sie stellt nicht die Führer und Fürsten, sondern die Bauern selbst in den Mittelpunkt. Es ist ein Stück Heimatgeschichte und zugleich ein kritisches Spektakel, in dem man überraschende Parallelen zu heute entdecken kann. „Die Bauernoper“ ist keine Oper im eigentlichen Sinne, sondern ein Theaterstück mit zentralen musikalischen Elementen. In der Inszenierung von Pavel Mikulastik, der nicht nur Regisseur, sondern auch Choreograf ist, werden darüber hinaus Einflüsse aus dem Tanz eine wichtige Rolle spielen.

Premiere: Werther als Klassenzimmerstück

Mit Goethes „Werther“ steht ab Ende Februar ein neues Stück für die Klassen 10 bis 12 auf dem Programm. Doch bevor es durch die Schulen der Region tourt, laden wir am Samstag, 21. Februar um 17 Uhr zur Premiere ins Obere Foyer des Schauspielhauses ein. Ein Mann und eine Frau, Werther und Lotte – mehr braucht es nicht, um Goethes großen Roman im Klassenzimmer lebendig werden zu lassen.

 

An Silvester ins Theater!

WOYZECK

Wer sich mit einem Theaterbesuch auf den Jahreswechsel einstimmen möchte, ist bei uns richtig. Wir spielen um 18 und 21 Uhr Robert Wilsons Bearbeitung von Büchners „Woyzeck“, ein Schauspiel mit der Musik von Tom Waits. Kurze, fast filmische Szenen – verknüpft mit der Welt des Zirkus und Varietés – zeigen das Leben des einfachen Soldaten Franz Woyzeck und seiner Geliebten Marie, denen das Leben kein glückliches Ende zugedacht hat. Waits‘ Musik, von einer Band live gespielt, und die poetischen Songtexte ergänzen das Dramenfragment auf kongeniale Weise. Sie erzählen von verpassten Gelegenheiten, unausweichlichen Schicksalsschlägen und der Sehnsucht nach einer Zeit, als alles besser war.

Für Familien mit Kindern ab 9 Jahren spielen wir am 31. Dezember um 16 Uhr die skurrile Geschichte „Zorgamazoo“ von Robert Paul Weston – ein wunderbares Plädoyer gegen das graue Einerlei und das Verschwinden der Fantasie.

Premiere „Weihnachten an der Front“

Den Krieg auf der Bühne zu zeigen, ist ein aussichtsloses Unterfangen. Aber was ist, wenn man einen kleinen Frieden im großen Krieg zeigt? Im ersten Kriegsjahr schweigen im unerbittlichen Grabenkampf an Heilig Abend plötzlich die Waffen. Die Soldaten steigen aus den Schützengräben und das Unglaubliche wird wahr: Die „Feinde“ feiern gemeinsam Weihnachten. Einhundert Jahre nach Beginn des Ersten Weltkriegs zeigen wir Jérôme Savarys Revue „Weihnachten an der Front“. Premiere ist am Donnerstag, 11. Dezember im Schauspielhaus. Regie führt Klaus Hemmerle. In dem Stück mischen sich Tanzeinlagen und Lieder mit Szenen von der Heimatfront und ergeben in der Bearbeitung für die Esslinger Bühne eine überraschende, gleichsam paradoxe wie freche Mischung aus lokaler Geschichte und Weltgeschichte, aus Satire, Detail, Panorama und Musik.

Gastspiel „Ich bin das noch“

Afonin Ich bin das noch 1 (c)Birgit Hupfeld (2)

Gleich zu Beginn des neuen Jahres gastiert Petra Afonin am Freitag, 2. Januar mit einem Chanson- und Theaterabend zum Thema Demenz. „Ich bin das noch“ heißt ihr Programm rund um das Abschiednehmen von Gewohntem, um Gestaltung der Gegenwart, um das Jasagen zum Jetzt. „Petra Afonins Antrieb ist nicht, mit dem Holzhammer zu beklagen, welche Verluste die Demenz anrichtet“ schreibt die WAZ anlässlich der Premiere 2010 in Bochum, „sondern sie will – auf sehr einfühlsame Weise – deutlich machen, was vom Charakter, was von der Persönlichkeit des Erkrankten übrig bleibt.“ Begleitet wird Petra Afonin am Klavier von Susanne Hinkelbein, die zu den Texten eine sensible, ausdrucksstarke Musik komponiert hat.

Premiere „Die Glückskuh“

Am Donnerstag, 27. November feiert „Die Glückskuh“ von Hermann Essig Premiere. Regie führt Christine Gnann. Die Geschichte handelt von der jungen und mittellosen Rebekka Palmer, die unverhofft schwanger wird. In ihrer Not stiehlt sie eine Kuh. Der Diebstahl erweist sich als Coup, denn plötzlich wendet sich das Schicksal zu ihren Gunsten. „Die Glückskuh“, von Jürgen Popig in die schwäbische Mundart übertragen, ist ein großartiges Stück über Moral, Neid, Freundschaft, Korruption und Liebe.

Matinee zu „Weihnachten an der Front“

Vor der Premiere von „Weihnachten an der Front“ laden wir am Sonntag, 7. Dezember, um 11 Uhr zur Matinee ins Podium 1 ein. Der Regisseur Klaus Hemmerle und der Dramaturg Marcus Grube stellen gemeinsam mit beteiligten SchauspielerInnen Hintergründe zum Stück und das Konzept der Inszenierung vor. Eintritt frei.

Von pfeifenden Schweinen und Fisimatenten

Der Autor und Sprachexperte Rolf-Bernhard Essig – ein Enkel des „Glückskuh“-Autors Hermann Essig – ist am Freitag, 12. Dezember an der WLB zu Gast. „Von pfeifenden Schweinen und Fisimatenten“ lautet der Titel des Abends, an dem er auf äußerst unterhaltsame Art und Weise erzählen und erklären wird, was hinter so manchen Redensarten und Sprichwörtern steckt. Und wer Lust hat, darf den Sprichwortexperten bei seinem Besuch in der WLB auch nach Herzenslust löchern.

„Alice im Wunderland“ – 25. Oktober, 14:00 Uhr

Das Deutsche Gehörlosentheater e. V. ist mit ihrer Version von „Alice im Wunderland“ im Schauspielhaus zu Gast. Das kleine Mädchen aus Lewis Carrolls Kinderbuchklassiker entdeckt mithilfe eines gebärdenden Hasen eine andere Wirklichkeit. Erleben Sie zwei turbulente Stunden, die Sie in eine fremde Welt entführen.

„Ein Bericht für eine Akademie“ – 25. Oktober, 20:00 Uhr

Franz Kafkas berühmte Erzählung in einer überraschend unterhaltsamen Bühnenfassung. Der ehemalige WLB-Chefdramaturg Arno Hermer ist in seiner eigenen Version des „Berichts für eine Akademie“ selbst auf der Bühne zu sehen – nur am 25. Oktober im Podium 1. Sichern Sie sich gleich hier Ihre Tickets.

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Postanschrift:
Württembergische Landesbühne Esslingen
Postfach 10 04 07
73704 Esslingen

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Theaterkasse:
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