Backbeat - Die Beatles in Hamburg

nach dem gleichnamigen Spielfilm

Iain Softley, Stephen Jeffreys

Backbeat - Die Beatles in Hamburg
Hamburg, 1960. Die Musiker John Lennon, Paul McCartney, George Harrison, Pete Best und Lennons bester Freund aus Kunstakademie-Tagen, Stuart Sutcliffe, treten als Band ihr Engagement im Musikclub "Kaiserkeller" an. Die Bezahlung ist mies, die Unterkunft schäbig und die Zuhörerschaft, die sich im Wesentlichen aus dem Rotlichtmilieu St. Paulis rekrutiert, reagiert nicht gerade mit Beifallsstürmen auf die Band aus Liverpool. Doch die fünf geben alles und finden mit der Zeit ihr eigenes Publikum. Unter anderem Klaus Voormann (der später das Cover des Beatles-Albums "Revolver" entwarf) und die junge Fotografin Astrid Kirchherr. Stu Sutcliffe und sie verlieben sich und werden ein Paar. Langsam aber sicher entwickelt sich die Band zum angesagten Geheimtipp der "Großen Freiheit". Doch Stu erscheint immer häufiger zu spät oder gar nicht zu Proben und Auftritten. Sein Interesse gilt mehr der Malerei und der Liebe als der Musik. So muss Paul wiederholt dessen Basspart übernehmen. Als Stu auch noch die Schallplattenaufnahmen als Begleitband von Tony Sheridan verpasst, kommt es zu einem Streit, an dem die Band und die Freundschaft der Musiker zu zerbrechen droht. John, der die Karriere als Musiker deutlich vor Augen hat, stellt Stu vor die Wahl: Er muss sich entscheiden zwischen einem Leben als Musiker oder als Künstler ... „
"Backbeat"“ist eine Rock'n'Roll-Bühnenshow und erzählt mit einer Live-Band und frühen Lennon-McCartney-Songs wie "I Saw Her Standing There", "Love Me Do"“und "P.S. I Love You" und anderen großen Hits wie "Johnny B. Goode" oder "Twist And Shout" den turbulenten Karriereanfang der Beatles in Hamburg und die wahre wie tragische Geschichte des fünften Beatles, Stuart Sutcliffe. Vorlage für die Bühnenfassung ist das Drehbuch des britischen Regisseurs Iain Softley aus dem Jahr 1994.