Der Ackermann und der Tod

Szenische Lesung mit Musik im Rahmen des Jubiläumsjahres zum 750. Geburtstag des Münsters St. Paul

Der Ackermann und der Tod
Mit einer Schimpfkanonade beginnt die „Streitschrift gegen das unausweichliche Schicksal des Todes“, wie der Verfasser Johannes von Saaz sein um 1400 entstandenes Werk „Der Ackermann und der Tod“ charakterisiert. Ein Bauer und der Tod stehen sich gegenüber: Der eine beklagt die Ungerechtigkeit des frühen Todes seiner geliebten Frau. Der andere verteidigt eloquent die Notwendigkeit seines Tuns ohne Ansehen der Person.

Eine Kooperation der WLB mit der Katholischen Gesamtkirchengemeinde Esslingen.
Mit: Klaus Lerm, Martin Theuer sowie Felix Muntwiler

Archiv-Stück – keine weiteren Vorstellungen